AI Governance · EU AI Act
Compliance-by-Proof für KI-Systeme.

Auditierbare Evidenz je Artikel — nicht Selbstauskunft
01 — Warum
LUMENAAItestetKI-SystemetechnischgegenkonkreteEU-AI-Act-ArtikelunderzeugtauditierbareEvidenz—Compliance-by-ProofstattSelbstauskunft.Undesschlägtdatenbasiertvor,welcheKIsichwirtschaftlichlohnt.
02 — Problemraum
Fragebögen und Policies belegen nicht, wie sich ein KI-System tatsächlich verhält. Der EU AI Act verlangt mehr als gute Absichten.
Transparenzpflichten, Robustheit, Human Oversight: Die Anforderungen sind präzise formuliert, werden aber selten technisch getestet.
Vor der Governance-Frage steht die Investitionsfrage. Ohne Datenbasis bleibt die Use-Case-Auswahl Bauchgefühl.
03 — Funktionsweise
Compliance-by-Proof und Use-Case-ROI greifen ineinander: erst der technische Nachweis, dann die wirtschaftliche Entscheidung — und LUMENA governt das Dazwischen.
Das KI-System wird technisch angebunden — EU-souverän, EU-only Hosting.
Konkrete EU-AI-Act-Artikel werden technisch geprüft, nicht abgefragt.
Jeder Test erzeugt auditierbare, nachvollziehbare Evidenz.
Datenbasierte Vorschläge, welche KI sich mit welchem ROI lohnt.
LUMENA governt das Dazwischen — von der Idee bis zum konformen Betrieb.
04 — Prinzipien
01Compliance-by-Proof: technische Tests gegen konkrete Artikel, nicht Checklisten.
02EU-souverän — EU-only Hosting, betreiber-blinde Architektur.
03Auditierbare Evidenz als Ergebnis, nicht als Nebenprodukt.
04Wedge 2: Use-Case-Generierung mit ROI — welche KI lohnt sich wirklich?